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Wo finden Betroffene HilfeWo finden betroffene Familien Hilfe?Für viele betroffene Familien ist die Tabuisierung der Homosexualität eines Familienmitgliedes eine große Last. Inzwischen gibt es einige Vereinigungen, die sich zusammengeschlossen haben, um Hilfe zu geben: DeutschlandBEFAH SchweizFELS Wo erfahren heterosexuelle Partner und Partnerinnen Unterstützung?Deutschland:TANGIERT - Partnerinnen bi- oder homosexueller MännerIn Deutschland arbeitet schon seit 11 Jahren die Fraueninitiative Tangiert für Partnerinnen bi- oder homosexueller Männer. Sie veranstaltet viermal im Jahr ein Treffen für Frauen. Und es gibt inzwischen an einigen Orten regionale Untergruppen. Seit kurzem gibt es auf www.tangiert.de alle wichtigen Termine und Informationen. Ansprechfrau ist: Charlotte Steffen-Pistor Für Partner lesbischer Frauen ist uns in Deutschland leider keine Gruppe bekannt. SchweizHETERA - Partnerinnen schwuler Männer Schweiz HETERO - Partner lesbischer Frauen Schweiz Wo erfahren lesbische Mütter und schwule Väter Unterstützung?DeutschlandBeratung für Regenbogenfamilien: Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) E-Mail: family@lsvd.de Eine gute Linkliste zu verschiedenen Gruppen in Deutschland bietet die Website: www.geburtskanal.de Linkliste anklicken und dann auf "lesbische Mütter und schwule Väter" gehen. SchweizSchwule Väter (HAZ)Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich bieten Unterstützung und Information für schwule Väter. In einer geleiteten Gruppe können Betroffene ihre Erfahrungen austauschen und neue Lösungen finden. Gruppe für verheiratete schwule, bisexuelle Männer und schwule Väter BaselKontaktadresse Über die Gruppe schwule Väter in Bern gibt es Auskunft bei der HAB (Homosexuelle Arbeitsgruppen Bern) Lesbische MütterLeider haben wir keine Gruppeneinträge gefunden. Hilfe für Angehörige aus christlichen GemeindenWir wollen damit nicht ausdrücken, dass betroffene christliche Familien von Homosexuellen bei den o.g. Gruppierungen nicht gut aufgehoben sind. Jedoch besteht ein besonderes Problem darin, dass viele Außenstehende wenig Einblick und dadurch Verständnis für die besondere Situation und Dynamik dieser Familien in Bezug auf deren Gemeinde- bzw. Kirchenzugehörigkeit haben. So wird Eltern von homosexuellen Kindern oft eine Mitschuld an deren Homosexualität unterstellt. Oder sie werden unter Druck gesetz, indem ihnen eine Verantwortung dafür aufgebürdet wird, ihr Kind wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Ehepaare, die sich mit der Homosexualität eines Ehepartners auseinandersetzen müssen, leben unter dem gleichen Druck. Oft werden die homosexuellen Ehepartner nur in der Rolle des Bösen gesehen, die die Ehe als gottgewolltes Lebens-Zelle des Reiches Gottes zerstören. Wir von Zwischenraum sehen eine große Notwendigkeit in der Begleitung von betroffenen Eltern, Angehörigen und Ehepaaren. Wir können keine professionelle Betreuung bieten, aber betroffene Menschen in Kontakt miteinander bringen. Wir glauben daran, dass es einen guten Weg der Lösung gibt, einen Weg der Versöhnung - trotz allem! Achim, Ulrike und das Eltern-Ehepaar, das hier interviewt wurde, sind gerne bereit, mit Betroffenen Kontakt aufzunehmen, die sich bei uns melden. Bitte schreiben Sie in diesem Falle
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