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Gelebte BeziehungKai und Bernd sind in Köln die Gastgeber der Zwischenraum-Regionalgruppe. Sie waren kaum von ihrem Urlaub aus San Francisco zurück, als wir uns zu einem Gespräch über „gelebte Beziehung“ trafen. Anette: Wie habt ihr euch kennengelernt? Kai: Es war im Gottesdienst in der MCC Köln. Bernd: Da gab es nach dem Gottesdienst immer Kaffeetrinken und Kai saß schon da und wir kamen ins Gespräch und haben halt festgestellt, dass wir die gleichen Berufe haben und so. K: Eigentlich ging es so los, dass er zu spät zum Gottesdienst kam... B: ...was mir noch sechseinhalb Jahre später vorgehalten wird: jedes Mal, wenn ich ihn daran erinnere, dass es auch Leute gibt, die pünktlich sind... K: ...in einem scharfen Ledermantel von H&M. Und er kam rein und das war schon etwas. Irgendwie war mir klar, dass es jetzt irgendwie ein Problem gibt. Und dann, bei dem Friedensgruß, ist er mir immer davongelaufen, und da habe ich schon gedacht: „Na gut, muss ja nicht sein.“ B: Das lag daran, dass er immer hinter mir stand und ich ihn nicht gesehen habe. K: Er ist immer von mir weggelaufen. Nachher, beim Kaffee hat er sich dann vorgestellt. Und dann hat er einen Tag später schon angerufen: Er wäre zufällig gerade in Köln... B: ...was wirklich so war... K: ...und er würde gerne ins Kino und ob ich nicht mitwollte. A: Und war's Liebe auf dem ersten Blick? Oder kam das erst später? K: Bei mir schon. B: Bei dir schon. Bei mir war's so, dass ich dachte: „O holla! Netter Typ! Den will ich kennenlernen.“ Aber bei mir war's auch so ein Abwarten. Das erste Treffen war so Ende November und Sylvester bin ich auf Borkum gewesen und hab einer Freundin erzählt: „Du, ich hab' da jemanden kennengelernt und bin sehr gespannt, ob daraus was wird. Wir mailen uns immer, denn er ist gerade in Urlaub.“ (Also Kai ist dann erst einmal für vier Wochen nach San Francisco geflogen.) K: ...zwei Wochen... B: Mir kam es jedenfalls ewig vor. Und da haben wir uns immer so hin und her gemailt und „da habe ich gemerkt, dass ich mir gut vorstellen könnte, dass mehr daraus wird, aber keine Ahnung, ob es wirklich so ist, und ich möchte es offen angehen, aber ich denke mal, dass ich einen sehr guten Freund dazu gewonnen habe.“ So richtig verliebt, das kam, als wir dann zusammen im Museum waren und vor so einem Kunstwerk mit einer Weltkarte standen. Plötzlich hat es mich „geflashed“, wirklich so „gebretzelt“ - und das habe ich in der Form vorher noch nie so erlebt - so von den Haarspitzen bis zur Fußsohle. Und ich dachte: „Okay, jetzt hat es mich erwischt.“ A: Seit wann lebt ihr zusammen? K: Seit drei Jahren. B: Vorher hatten wir die WG mit dem längsten Flur der Welt - wir haben fünf Fußminuten auseinander gewohnt. Und uns von daher wirklich oft gesehen. Das war ganz schön, denn so hatte jeder seinen Bereich, aber man hatte dennoch viel Zeit miteinander, um sich kennenzulernen. K: Und ich konnte ihn einmal, ganz dramatisch, nach Hause schicken. B: Ja, das geht jetzt nicht mehr. A: Was bedeutet das Wort „Beziehung“ für euch? Was ist Beziehung? B: Ich kann sagen, was unsere Beziehung ist. Ich glaube, es ist aus dem Verliebtheitsgefühl mit dem ganz viel Neuen so etwas wie eine Verbindlichkeit geworden. So eine schöne Verbindlichkeit, so ein Gefühl von zusammenzugehören und für einander da zu sein und bei aller Begeisterung nach wie vor, dass das so eine Ebene tiefer (oder höher?) gerutscht ist, so ein Gefühl von wirklich Zusammenzugehören mit allen Konsequenzen. Und dass z.B. die Vorstellung, zusammen alt zu werden, eine ganz schöne ist. Das hat mir vorher oft Angst gemacht, in den wenigen Beziehungsversuchen, wo ich dachte: „Oh, noch fünf Jahre?!“ Und hier kann ich es mir eben ganz gut noch sehr lange vorstellen. Ich glaube, das ist es, was Beziehung ausmacht: zu wissen, da muss jetzt schon etwas mehr kommen als eine Unstimmigkeit, als irgendwie ein netter junger Mann am Nachbartisch, dass das auseinander geht oder dass man das auf's Spiel setzt. Man merkt, man hat im Laufe der Jahre ganz viele Gemeinsamkeiten, was wie ein Schatz ist, den man zusammen hat und auf den man sicher auch achten muss und sich manchmal auch bewusst machen muss, was man alles aneinander und miteinander hat. Aber das ist etwas, das gehört halt nur uns. K: Nur in Klammern hierzu, noch zu der Verliebtheit. Bei mir war es auch eine Vernunftentscheidung. Ich habe vorher lange mit meiner Schwester telefoniert und die ganzen Alternativen aufgezählt und ich glaube, das trägt die Beziehung, obwohl wir bestimmt nicht immer gleicher Meinung sind - weder in „Welcher Film ist gut?“ noch „Welche Tassen kauft man?“ noch Politik oder so... B: Wie hält man Ordnung oder so? K: Du hältst die Ordnung! B: Das ist eine fantastische Lösung, aber noch kein Konsens. K: Aber trotz der verschiedenen Meinungen befinden wir uns immer auf der gleichen Ebene der Diskussion. Es gibt andere Leute, die so total unterschiedlich von der Denkweise her sind, dass sie Schwierigkeiten haben, sich zu einigen. Was ich das Interessanteste eigentlich finde, ist, dass es nach sechseinhalb Jahren nicht so ist, dass wir uns nichts mehr zu sagen haben. Das finde ich außerordentlich ungewöhnlich. Oder dass man sich jetzt, nach sechseinhalb Jahren, nach einem Wochenende noch nicht total auf den Keks geht. Bei anderen Leuten ist es so, dass es nach fünf Stunden reicht. Es ist nett, aber dann ist es auch gut. Mit Bernd ist es nicht so. Das sind Sachen, die kann man weder bestimmen noch wollen. Das ist halt so. B: Aber ich glaube, da ist schon ein gemeinsames Wertesystem, was wir vorher auch schon hatten, so trotz aller Unterschiedlichkeiten ein paar Gemeinsamkeiten, gerade in den Werten, in der Ethik und natürlich im Glauben auch. Das macht viel an Basis aus. A: Jetzt ein paar Fragen zur Gestaltung eures Zusammenlebens, zur Szene und so weiter. Ihr seid zwei attraktive schwule Jungs und lebt in der Homosexuellenhauptstadt Deutschlands. Geht ihr oft auf Parties, in die Schwulensauna oder gar cruisen am Aachener Weiher? [Anm. d. Red.: Der Aachener Weiher ist ein beliebter Treffpunkt in Köln für schwule Männer, die schnellen, anonymen Sex suchen.] B: Also, wir sind schon viel unterwegs. Wenn es Parties gibt, mit guter Musik, wo viele Freunde von uns sind, dann gehen wir da hin. Ich tanze für mein Leben gern. K: Aber nicht so oft. B: Sagen wir mal so: einmal im Monat sind wir weg und dann tanz ich auch schon mal eine Nacht durch. K: Dadurch, dass wir beide vorher nicht so in der Szene waren und auch nicht so den Freundeskreis hatten, haben wir die ganzen Abgründe und Untergründe der Szene zusammen erkundet, was ich eigentlich ganz gut finde, denn es hat der Beziehung jetzt auch nicht geschadet. Es ist so, dass man nicht am Ende da sitzt und nach jemanden suchen muss. Man kann ganz entspannt nach Hause fahren und muss sich nicht darüber Gedanken machen, die Liebe des Lebens zu finden, weil man sie schon hat. Deshalb finde ich es relativ entspannt in der Szene. Das ist es, was man als klassische Szene versteht. Das andere, was es in Köln auch oft gibt, wie den Sportverein, Chöre oder Theater, also das normale kulturelle Leben, das gibt es hier in der Stadt auch für Homosexuelle. Das empfinde ich als sehr angenehm, weil man sich dort grundsätzlich als geoutet und ohne Unstimmigkeiten oder dass man komisch angeguckt wird, bewegen kann. B: Kai ist in der schwulen Laufgruppe beim SC Janus und er geht mit Janus auch mal Kanu fahren. Ich singe in einem Gesangsquintett mit vier Schwulen und einem Hetero. Szene ist in Köln so das normale Freizeitleben. K: Genau. Und das Schwulsein wird dort überhaupt nicht thematisiert. Es ist nicht so, dass man, wenn man dort unterwegs ist, denkt: „Ich bin jetzt in der schwulen Szene.“ Man steht hier nicht auf der Straße, guckt, ob jemand einen sieht und huscht dann rein in einen Club. Dort sind die Leute dann unter sich und drehen durch und sobald sie draußen sind, wird dann dieser Teil des Lebens wieder ausgeklammert. So ist das hier nicht. Es vermischt sich hier anders und deshalb nimmt man es gar nicht so bewusst wahr, dass es Szene ist. A: Seid ihr ganz geoutet, also im Beruf, in der Familie, im Bekanntenkreis? K: Grundsätzlich ja. Allerdings geht ein Outing-Prozess ein Leben lang. Sobald man jemand neues trifft, kann eine Szene entstehen, wie vor kurzem in Amerika, wo eine nettere ältere Dame sich mit uns zwei Stunden unterhielt. als wären wir Geschwister, und dann anfängt, uns ihre Töchter anzubieten. Da steht man dann wieder vor der Frage: Soll man es jetzt sagen oder nicht? Das gibt es immer, in meinem Beruf, meinen Kontakten, meinem weiteren Umfeld. A: Könnt ihr in der Öffentlichkeit zueinander stehen? K: Ja, das auf jeden Fall. B: Noch einmal zur Szene. Zur Szene gehört auch das Christsein oder Politik und Zwischenraum. Dazu gehört, dass man sich mit seinem charismatischen Hintergrund engagiert. Ich kann heute mit Kai Hand in Hand durch Köln gehen. Das ist möglich, weil sich vor Jahrzehnten Menschen aus der Szene dafür eingesetzt haben. Man mag nicht immer einverstanden damit sein, wie sie es gemacht haben, aber zur Szene gehört auch das. Und auch da will ich mich beteiligen, ganz bewusst und offen als Christ. K: Szene ist nicht nur Leder, Lack, Chains und der Aachener Weiher. Es ist nicht nur der linksintellektuelle bewegte Rollkragenpulliträger (aber er gehört ebenfalls dazu). Szene ist auch der schwule Sportverein, der Teil der Gesellschaft ist und an der ganz normalen Volleyball-Liga, wo auch Hetero-Clubs mitspielen, teilnimmt. Wir sehen uns als Teil dieser Szene. A: Wie steht ihr zur eingetragenen Lebenspartnerschaft? K: Ich habe mir über das Thema Heiraten noch nie so Gedanken gemacht, weil ich nicht weiß, in welchem Modus ich mir das vorstellen kann. In der Kirche? Und dann diese Wortkonstrukte: “Segnung“, „Hochzeit“ oder ist es eine „Trauung“? Grundsätzlich finde ich die Idee, sich in einer Aktion oder einem Moment bei einer Feier das Jawort zu geben, gut und kann es mir schon vorstellen, aber es gibt keine Form, bei der ich sagen könnte: „Ja, das ist sie.“ B: Das Hauptproblem ist, dass wir nicht wissen, wie wir diese Feier begehen sollten. Für mich müssten es mindestens sieben Tage Feiern sein mit allen Freunden und Verwandten und einer Hüpfburg für die Kinder und Kai würde kurz nach dem Standesamt wieder am Rechner sitzen und arbeiten wollen. Es ist nichts, was jetzt in den nächsten drei Monaten passieren wird, aber ich kann mir schon vorstellen, dass wir uns irgendwann einmal das Jawort vor Publikum geben werden. K: Mein Problem ist, dass ich da echt konservativ bin. Ich hätte gern, dass es eine drei Jahrhunderte alte Tradition gibt, in die man sich reinfallen lassen kann, wo man genau weiß, so muss es sein: der eine schwarz, der andere weiß, Pfarrer, Blumenkinder, konservativ, Trauformel. Aber die gibt es nicht, und das finde ich dann komisch. A: Das Hindernis ist demnach eigentlich die Zeremonie, nicht die eingetragene Lebenspartnerschaft und das Leben danach? K: Da gibt es viele Punkte, über die man in einer Beziehung dringend nachdenken muss, wie z.B. was passiert, wenn jemand krank ist. So habe ich in all meinen Ausweisen, wie Organspende- oder Blutspendeausweis, Bernd als Person, die man benachrichtigen sollte, stehen oder im ganzen Versicherungskram. Da finde ich das, was die Lebenspartnerschaft an Verbindlichkeiten und rechtlichem Rahmen schafft, eigentlich richtig und gut, weil dort alles geregelt ist. A: Wie gestaltet ihr gemeinsam euer christliches Leben? Betet ihr gemeinsam? Besucht ihr gemeinsam den Gottesdienst, oder gibt es auch Aspekte, die der eine lebt und der andere nicht? K: Wir haben einen gemeinsamen Hauskreis... (Gelächter) B: Wir gehen, wenn es geht, zusammen in den Gottesdienst. Aber da ich Musik mache, ist es oft schwierig. Zusammen beten wir in Notlagen, aber sonst macht das jeder für sich. K: Stille Zeit ist stark getrennt. B: Ja, da hat jeder seins, aber wenn es hart auf hart kommt, dann frage ich Kai, ob wir nicht zusammen beten könnten. K: Aber grundsätzlich haben wir den gleichen geistlichen Rahmen. Also, ich gehe mit zu seinem christlichen Chor. Wir pflegen die gleiche christliche, fromme Basis. Meistens stimmen wir auch in der Beurteilung der Predigt überein. B: Der Hauskreis ist etwas, bei dem wir gerne „Gasteltern“ sind. Als wir zusammengezogen sind, war es uns wichtig, eine offene Wohnung zu haben. K: Ich habe die die totale Panik vor diesen kinderlosen „Bumkins“, die dann anfangen, ihre Wohnung aufzuschicksen, und wo man sich dann nicht mehr bewegen darf, weil alles so schön aussieht. Deswegen müssen so oft wie möglich Leute eine mögliche Zweisamkeits- Idylle immer wieder zerstören. Es tut uns gut, extrem viel Besuch zu haben. Unser Gästezimmer ist auch immer wieder belegt mit Freunden aus aller Welt. Es ist ein Kommen und Gehen. A: Stört es euch nicht in eurer Beziehung, in eurer Zweisamkeit? B: Es belebt eher. K: Es ist lebensnotwendig. Es ist meine ernsthafte Horrorvorstellung und eine alte. Das war schon im Jugendkreis so, dass, wenn zwei Moleküle sich gefunden haben, sie in sich verschwunden und im Gemeinde- und sonstigen sozialen Leben nicht mehr da gewesen sind. Das finde ich bei Heteros schlimm, aber bei Schwulen doch noch schlimmer, weil da keine Kinder sind. Sie fangen dann an, sich gemeinsam zu inszenieren und gemeinsam Macken zu entwickeln, die ich unerträglich finde. Deshalb ist es gut, wenn ständig ein Störfaktor da ist. B: Es bereichert ganz viel, aber es ist auch ein bisschen gemeinsame Aufgabe. Uns geht es so gut in unserer gemeinsamen Wohnung und dem Garten und das bisschen Reichtum, den wir in unserer Beziehung haben, müssen wir dann auch teilen, damit man nicht anfängt zu horten. Sonst schimmelt es irgendwann. A: Aber kommt nie der Moment, wo ihr sagt: „Jetzt allein, nur wir beide, das wäre schön!“? B: Das haben wir ja auch zwischendurch. K: Ja, da war mal der Urlaub mit unseren beiden Schwestern und ihren Familien in Finnland und wir hatten dort noch tausend Freunde zu Besuch, weil wir das alles organisiert hatten. Da haben wir am Ende auch gedacht: Jetzt noch eine Woche ohne andere, die man zusammenbasteln muss, wäre schön. Aber es ist kein Drama. A: Wir haben eben schon ein bisschen darüber gesprochen, als Bernd sagte, dass es ihm keine Hor rorvor stel - lung ist, mit Kai alt zu werden. Welche gemeinsamen Träume für die Zukunft habt ihr oder wie wollt ihr euer Leben weiterhin gemeinsam gestalten? K: Ich glaube, dass, auch wenn wir es nicht so explizit durch eine Heirat formulieren, wir für den Rest unseres Lebens zusammenbleiben wollen. Ich habe die Hoffnung, dass ich vor ihm sterbe, z.B. auf meinem Fahrrad von einem Auto überfahren werde, sonst wäre es blöd. B: Für wen? K: Für mich. A: Also lieber den gemeinsamen Flugzeugabsturz? K: Nein, das ist jetzt unromantisch. Was anderes... gemeinsam Erfrieren... Nee, ist auch doof. Ertrinken möchte ich nicht. B: Das überlegen wir uns noch. K: Nein, im Ernst: Wir waren in San Francisco und haben da, im Gegensatz zu hier, in der Szene so richtig alte Leute, Senioren, gesehen, die eine unglaublich positive, entspannte und glückliche Ausstrahlung hatten. Das war für mich wirklich eine Perspektive, wo ich sage: Man kann auch positiv alt werden, nicht so wie ich es hier, explizit in Kleinstädten oder in Düsseldorf, sehe: die ihr Leben lang zu kurz gekommenen, desillusionierten, alten Säcke, die am Tresen sitzen und jedem Frischfleisch sabbernd hinterher gucken. Das war für mich eine Negativperspektive. Es ist schon eine Frage: Wie kann man denn alt werden? Weil es keine Vorbilder gibt und deshalb fand ich es in San Francisco ganz schön, solche Vorbilder zu sehen: Menschen, die zusammen alt geworden sind, total süß zusammen. Das ist schön. B: Für mich ist es wichtig, beweglich zu bleiben miteinander. Wir haben z.B. nicht die Vorstellung, zusammen ein Haus zu bauen. Wir denken, von Berufs wegen, viel in Projekten, und so leben wir auch. Unser Leben besteht aus Projekten, von denen wir jetzt noch gar nicht wissen. Wir wissen nicht, was in einem Jahr sein wird, und können deshalb auch nicht sagen, was wir tun werden. Wir wissen nur, dass wir zusammen sein wollen. A: Ich bedanke mich für dieses sehr interessante Gespräch. Mehr Information zur Regionalgruppe Köln © 2006 Bernd, Kai, Anette
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