Mein Weg ist mein Weg
Da ist keiner, der adieu sagt, der dich hält Und keiner der dich
grüßt und Fragen stellt Und irgendwo da draußen In
der Nacht sollst du dich spürn Doch alles was dich ausmacht Ist nur
Angst dich wieder zu verliern
Da ist keiner der dich auffängt, wenn du fällst Und der dir jetzt
Mut macht bist du selbst Und doch in dieser Dunkelheit, siehst du
plötzlich Licht zum erstenmal da siehst du es zum erstenmal zweifelst
du nicht.
Mein Weg ist mein Weg, ist mein Weg Und kein Schritt führt mich jemals mehr
zurück Mein Weg ist mein Weg, ist mein Weg Mit Schatten und mit
Tränen Mit Lachen und mit Glück Mein Weg ist mein ureigener
Weg.
Und wie von selbst wird alles um dich leicht Die Härte schwindet und dein
Herz wird weich Und plötzlich siehst du Augen, die dir Liebe geben
woll�n Gesichter, die dich anschauen, die dich wie ein Gast nach Hause
holen.
Und wie von selbst wird alles in dir warm Und ruhig bist du, liegst in deinem
Arm Die Mauer ist zerbrochen, die Mauer ist entzwei Und wo sonst nur die Angst
war, ist das Kind auf einmal vogelfrei.
© 2003 Klaus Hoffmann
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