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Die Bibel in meinem Leben IV

„Weil mich festhält Deine starke Hand, vertrau ich still”

So fängt ein recht bekanntes Lied an. Vertrauen auf Gott – das habe ich erst lernen müssen – und muss es immer noch lernen. Und: Ja – es fällt mir schwer! Ich bin sehr selbstständig erzogen worden, habe früh Dinge selbst in die Hand nehmen müssen – und trotzdem brauche ich eine „Instanz“, auf die ich mich berufen kann, auf die ich vertrauen kann, mit der ich reden kann. Jemanden, mit dem ich meine innersten Gedanken teilen und den ich um Hilfe bitten kann. Aber auch jemanden, dem ich sagen kann, wie dankbar ich bin, für das was ich habe, erlebe und bekomme! Ich habe diese Instanz gefunden.

„Auch wenn ich nur den nächsten Schritt seh’, vertrau ich still!“ Oft will ich wissen, wie es in bestimmten Lebenssituationen weitergeht – gerade, wenn etwas festgefahren und ausweglos erscheint. Oft will ich eine schnelle Lösung von Gott haben und bin ungeduldig – aber Er zeigt mir oft nur den nächsten Schritt. Und genau dort habe ich Vertrauen in Ihn und glaube daran, dass Seine Hand mich festhält.

© 2007 Dennis

(Dies ist die Druckversion von: http://www.zwischenraum.net/2007-06-07.htm)